Mitgestalten, bevor Gesetze und Standar​​ds feststehen.

Der Qualitätsring Medizinische Software (QMS) bringt die praktische Erfahrung seiner Mitgliedsunternehmen in die Entstehung von Gesetzen, Verordnungen und Schnittstellenstandards  ein – solange diese noch in der Formulierungsphase sind. Gleichzeitig unterstützen sich Mitglieder gegenseitig bei konkreten Herausforderungen der ambulanten Versorgung im Alltag.

→ Markt „Ambulante Versorgung“
→ Den Markt mitgestalten
→ Expertennetzwerk
→ GDT

Mitgestalten, bevor Gesetze und Standar​ds feststehen.

Der QMS bringt die Erfahrung seiner Mitgliedsunternehmen in die Entstehung von Gesetzen und Schnittstellenstandards ein. Gleichzeitig unterstützen sich Mitglieder gegenseitig bei konkreten Herausforderungen der ambulanten Versorgung.

→ Markt „Am​bulante Versorgung“
→ Den Markt mitgestalten
→ Expertennetzwerk
→ GDT

Zwei Wege, wie der QMS die ambulante Versorgung mitgestaltet

Die Branche mitgestalten, wenn es zählt

Der QMS bringt die Erfahrung seiner Mitgliedsunternehmen in laufende Gesetzgebungs- und Standardisierungsverfahren ein – bevor Entwürfe final sind.

→ Mitgestalten

Praktischer Erfahrungsaustausch

In den QMS-Arbeitsgruppen sowie im direkten informellen Austausch unterstützen sich die Mitglieder des QMS gegenseitig bei konkreten Problemen aus der Praxis.  

→ Austausch

Icon: Stift schreibt auf Papier

Mitgestalten, wenn es zählt

Der QMS ist ein anerkannter E-Health-Verband, der von Bundesregierung, gematik und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zu Stellungnahmen und Benehmensherstellungen zu Gesetzen, Verordnungen und Schnittstellenstandards eingeladen wird.
 
Mitgliedsunternehmen bringen ihre praktische Erfahrung aus der ambulanten Versorgung ein, solange Entwürfe noch in Bearbeitung sind – mit dem Ziel, praxisferne Regelungen frühzeitig zu vermeiden. ​Dank des heterogenen Netzwerks fließen dabei auch unterschiedliche Perspektiven in die Stellungnahmen ein.
 
Der QMS ersetzt damit nicht die Arbeit von Gesetzgeber und Schnittstellenentwicklern wie gematik, KBV oder mio42, sondern ergänzt sie um die Perspektive derjenigen, die die Vorgaben täglich umsetzen.

Icon zeigt Paragraphenzeichen

Bevor ein Gesetz fertig ist, sind wir schon im Gespräch  

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Alle Stellungnahmen

Alle Stellungnahmen und Mitwirkungsmöglichkeiten im Mitgliederbereich.

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→ Mehr zur Mitgliedschaft

# Bild: QMS-Mitgliederversammlung am 11.6.2026 in Hamburg

Icon: Netzwerk

Von einem Expertennetzwerk profitieren

Nicht jede Herausforderung im E-Health-Alltag lässt sich allein bewältigen. 

In den QMS-Arbeitsgruppen und im direkten Austausch zwischen den Mitgliedern werden konkrete Praxisfragen bearbeitet, etwa zur Schnittstellenintegration, zu Zertifizierungsprozessen und zur Weiterentwicklung von Kommunikationsstandards wie KIM und TIM.

Das QMS-Netzwerk vereint vielfältige Blickwinkel auf die ambulante Versorgung: Zu seinen Mitgliedern zählen Softwarehersteller, IT-Dienstleister und Beratungsunternehmen aus dem E-Health-Bereich ebenso wie Interessenvertretungen, Einrichtungen aus Lehre und Forschung, Krankenkassen, Kassenärztliche Vereinigungen und ärztliche Verbände.

So profitieren QMS-Mitglieder von der gesammelten Erfahrung der gesamten Branche, statt jedes Problem einzeln zu lösen.  

Icon: Pfeiule zeigen Dialog

Im Austausch der Mitgliedsunternehmen entstehen praxistaugliche Lösungen für den E-Health-Alltag.

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Nutzen Sie unser Netzwerk

Konkrete Umsetzungshilfen, Vorlagen, Arbeitsgruppenergebnisse und vieles mehr erhalten Sie als QMS-Mitglied.

→ Als Mitglied vom Erfahrungsaustausch profitieren → Weitere Unterlagen erhalten

Sehen Sie welche Unternehmen und Organisationen schon Teil unseres Netzwerks sind  

→ Wer schon dabei ist

GDT – der Standar​​d, den wir gemeinsam pflegen

Bild: GDT verbindet Praxissoftwaresysteme mit medizintechnischen Geräten

Der ​GDT (Gerätedatentransfer) ist der vom QMS selbst entwickelte Schnittstellenstandard und wird bis heute aktiv von den Mitgliedern weitergepflegt. Er ermöglicht den standardisierten Datenaustausch zwischen Praxisverwaltungssystemen (PVS) und medizintechnischen Geräten wie EKG-Geräten in der ambulanten Versorgung.

 ​In den letzten Jahren werden zunehmend moderne Add-ons wie Wartezimmer-TV, Videosprechstundensysteme und KI-Module via GDT angebunden.

 Der GDT zeigt beispielhaft, wie aus praktischer Zusammenarbeit ein Standard entsteht, der sich im Alltag bewährt.     

→ GDT Download

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Weitere Arbeitshilfen

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GDT in der Praxis: Merkblatt und vollständige Marktstudie

Das QMS-Merkblatt zur GDT-Schnittstelle erklärt den praktischen Einsatz von GDT (Gerätedatentransfer) zwischen Praxisverwaltungssystemen (PVS) und medizinischen Geräten wie Spirometern oder EKG-Geräten – von Export- und Importverzeichnissen bis zum Dateiaufbau nach dem xDT-Format der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Es deckt die im Markt gängigen GDT-Versionen 2.1, 3.1 und 3.5 ab und zeigt, wie die Konfiguration in gängigen PVS vorgenommen wird.

Das Merkblatt ist ein verkürzter Auszug aus der im Juli 2026 veröffentlichten Marktanalyse zum GDT.
 
 

→ Merkblatt downloaden

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Lesen Sie die komplette Studie 

Die vollständige QMS-Marktstudie zeigt, wie GDT flächendeckend eingesetzt wird: mit Marktübersicht der führenden PVS- und Medizingerätehersteller, den jeweils genutzten GDT-Versionen – und den passenden Ansprechpartnern. Als QMS-Mitglied erhalten Sie sofortigen Zugang zur vollständigen Studie.

Die Analyse steht Ihnen als QMS-Mitglied in unserem Intranet zur Verfügung.   

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Der Unterschied zwischen informiert sein und mitgestalten

Wer nur zusieht, erfährt von neuen Vorgaben erst, wenn sie längst feststehen. QMS-Mitglieder wirken mit, bevor Gesetze und Standards final sind – und lösen Alltagsprobleme gemeinsam statt allein.

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